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Die Welt bereisen

Viele Menschen träumen davon, die Welt zu bereisen und neue Kulturen kennenzulernen – nur wenige trauen sich am Ende, den großen Schritt über die sieben Kontinente zu wagen. Ist der Flug erst jedoch einmal gebucht, gibt es kein Zurück mehr.

Bevor die Weltreise angetreten werden kann, muss man sich um sein ganzes Hab und Gut kümmern, das über mehrere Monate zurückgelassen wird. Am sinnvollsten ist die Lösung, einen Zwischenbewohner zu finden. Wer die Mietgesuche bei Immonet durchstöbert, findet sicher schnell einen neuen Mieter, der an einer möblierten Wohnung auf Zeit interessiert ist.

Ich packe meinen Koffer

Die alles entscheidende Frage, was man alles mit auf die Weltreise nehmen muss, kann und darf, ist gar nicht mal so einfach. Zum einen weiß man vorher nie, was man wirklich braucht, zum anderen darf der Rucksack nicht zu schwer sein, da man ihn mehrere Monate auf seinem eigenen Rücken herumträgt und das Tag für Tag. Umso wichtiger ist es für den Reisenden, einen großen und einen kleinen Wassersack einzupacken. Der Große dient zur Aufbewahrung von allen Gegenständen, die man während einer längeren Tour im Hostel zurücklässt. In dem kleinen Wassersack wird die Elektronik (Lampe, IPod, Fotoapparat etc.) mit einem Zahlenschloss verriegelt. Da es selbst unter dem Personal zu viele Langfinger gibt, wird der Diebstahl durch die Säcke erschwert. Ebenfalls ins Gepäck gehört ein Schweizer Taschenmesser sowie ein Campinglöffel und eine Gabel – da man nie weiß, wo und wie man speist, ist es immer sinnvoll, sein eigenes Besteck dabei zu haben.

Variable Einsatzmöglichkeiten

Genauso ist es mit den Temperaturen, weshalb sich die Mitnahme eines Buffs (Gesichtsschlauch) immer lohnt, da er als Sonnen-, Kälte- oder Windschutz in Form eines Halstuches, Kopftuches, Ohrenschutzes oder Gesichtsschutzes verwendet werden kann. Da man nicht immer im Freien übernachtet und oft größeren Geräuschkulissen ausgeliefert ist, bewirken Ohrstöpsel wahre Wunder. Genauso hilfreich sind deutsche Taschentücher, die man auf jeden Fall immer dabei haben sollte, da sie im Ausland oft sehr dünn sind und bei einer Erkältung die Haut schnell reizen. Und sollten die Bettbezüge in einer Unterkunft mal nicht ganz so sauber sein, ist ein dünner Hüttenschlafsack sehr empfehlenswert. Ebenso nützlich sind Moskitonetze, die zum einen nicht viel wiegen und zum anderen in risikoreichen Malariagebieten dem eigenen Schutz dienen. Genauso leicht und platzsparend ist ein blauer Müllsack, der als Regenschutz dienen und die Kleidung vor Nässe schützen kann. Zu guter Letzt kann es nicht schaden, ein bisschen Waschmittel oder ein Stück Kernseife einzustecken, andernfalls gibt es weltweit auch Waschsalons.